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Müll - App (Sondermüll, Altkleidercontainer, Glas...)


Mit dieser App sollen BürgerInnen unkompliziert nach Eingabe einer Adresse oder anderweitiger Ortung am Smartphone (oder Web) feststellen können, wo sich welche Art Container für Recycling Müll oder auch Sondermüll/ Sperrmüllabgabeorte befinden. So sollte man an kleinen Symbolen erkennen können, wo sich der nächste Altkleidercontainer oder Glassammelbehälter befindet. Eine Infobox könnte darüber hinaus Daten bereitstellen, mit Regeln zum Recycling und zur Sondermüllentsorgung (welcher Müll ist Sondermüll? wo werde ich welche Art Sondermüll los? - z.B. Energiesparlampen, Batterien, Ölreste). Dadurch wird vermutlich mehr Abfall recycled und damit die Umwelt geschont, gleichzeitig landet vermutlich weniger Sondermüll an der falschen Stelle - was auch wiederum für die Umwelt und damit uns alle gut ist und es wird vermutlich weniger Müll einfach an der nächsten Straßenecke stehen gelassen.


Diskussionen

  • stefanmux ist dafür
    +2

    wer hat Lust hat eine solche App zu programmieren?

    Hier gibt es eine Liste der ca. 950 Wertstoffinseln und ca. 16 Wertstoffhöfe in München in einem offenen Datenformat unter CC Lizenz:

    http://api.mux.de/

  • gradl ist dafür
    +2
    1. Wenn Du ein iPhone hast, dann lade folgende Anwendung aus dem App Store: http://bit.ly/muenchenapp

    2. Tippe im Feld "Kategoriesuche" --> "Wertstoffinsel" --> Du erhältst die nächsten 10 Wertstoffinseln incl. Adresse und Standort auf der Karte

  • Wir arbeiten zusammen mit dem Amt für Abfallwirtschaft, dem DualenSystemDeutschland und dem statistischem Amt daran, die Wertstoffinseln (GLAS, Pappe, Kunststoff) zumindest als Standort-Liste herausgeben zu können.

    • das amt für abfallwirtschaft ist seit dem jahr 2000 der AWM - Abfallwirtschaftsbetrieb München.

    • Hallo, alles Wertstoffinseln für München, sortiert nach Stadtteilen, sind bereits auf der Webseite des AWM zu finden: http://www.awm-muenchen.de/privathaushalte/verpackungsmuell/wertstoffinseln.html

      Pappe/Papier wird in München übrigens nicht an den Wertstoffinseln gesammelt, sondern kommt in die blaue Tonne.

  • Finegael1970 ist dagegen
    +2

    Die Containerinseln (Altglas, Metal, Verpackungen) werden vom DSD betrieben, nicht von der Stadt München, es gibt über 1000 Standorte in der Stadt. Die Altkleidercontainer werden von mehr oder weniger zwielichtigen Privatfirmen betrieben und stehen auf privatem Grund, mit denen hat die Stadtverwaltung überhaupt nichts zu tun.

    • das macht doch nichts! man kann einerseits ja auch mit anderen kooperieren (für nahverkehrsdaten gilt ja z.b. das gleiche) und andererseits kann man auch durch crowdsourcing diese daten von bürgern eintragen lassen - gerade bei containern, die mal ihren ort ändern (altkleider...). Es geht bei open government nicht nur um reine government sachen, im fokus steht immer der bürger/die bürgerin. Da müssen immer auch kooperationen gefunden werden, den nutzer interessiert es nämlich nicht die bohne, wer dafür im hintergrund zuständig ist. Der/die hat nur ein bedürfnis - nämlich müll loszuwerden.

  • rmoriz ist dagegen
    +2

    Die Stadt soll keine Apps bauen (lassen), sondern die zugrunde liegenden Daten über eine Schnittstelle zu freien Verwendung bereitstellen.

  • Tlangkabel ist dafür
    +1

    Warum nicht ergänzen um einen Dienst mit Push-Meldungen für adressgenaue Abholtermin des normalen Hausmülls/Gelbe Säcke/Papier? Wer hat nicht schon mal vergessen, seinen Müll pünktlich an die Straße zu stellen? Und zusätzlich eine App die es einfach erlaubt, volle Papier-/Glascontainer mit einem Knopfdruck zu melden?

    • gelbe säcke haben wir nicht in münchen und die tonne an die straße stellen müssen die münchnerinnen und münchner zum glück auch nicht. aber info über abholtermin ist trotzdem nicht schlecht.

      • Selbstverständlich müssen die Abfalltonnen (Restmüll-,Papier- und Biotonne) vor den Haus bzw. auf der Strasse in München am Abholtag bereitsgestellt werden, es sei denn, der Standort der Tonnen ist für die Mitarbeiter des AWM frei zugänglich. Die Bereitstellung ist z.B. bei abgeschlossenen Grundstücken erforderlich!!! Mein Vorschlag: Den Kunden (AWM-Titel: Gebührenschuldner) mit dem jährlichen Gebührenbescheid ein Kalender mit den verbindlichen Abholterminen für das jeweilige Anwesen zur Verfügung zu stellen oder diesen online zum Ausdrucken in das Netz zu stellen. Dieser Service wird von privaten Entsorgern im Umkreis von München seit Jahren geleistet.

    • tolle sache..., gerade das melden von "unsere tonne fließt über" hätte ich schon x-mal gern gewollt. Einmal keller ausmisten, schon geht nix mehr.

      • Tonne fließt über: 1. bei einmalig: Grauen Müllsack kaufen für Zusatzmüll (Stadtinformation, Wertstoffhöfe, in der AWM-Zentrale am Georg-Brauchle-Ring) 2.wenns öfters vorkommt, bei AWM größere Tonnen bestellen (Eigentümer selber oder die Hausverwaltung

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