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Smart digital addresses


Es wird die Einführung von schlaueren urbanen Leitzahlen gemäss www.volksnav.com/MOGDy angeregt.

München würde dabei kein Erfolgsmodell kopieren sondern vielmehr als weltweites Vorbild dienen und dabei Jobs schaffen und die Stadtskassen kräftig füllen können.

Die Zweckmässigkeit von logischen Adressen kann beispielsweise im Rathaus erprobt werden www.tinyURL.com/RathausMapplet.


Diskussionen

  • Ich habe mir die Beschreibung mal durchgelesen, wohl noch zu sehr überflogen wie ich fürchte, aber Adressen wie "m4:30 r10" halte ich ohne Karte/Navi/... für unleserlich.

    Oder sind die genau für so etwas gedacht?

    Bin hier etwas ratlos, deswegen auch keine Wertung.

  • VolksNav ist dafür
    +1

    Postleitzahl, I MOGDy nimmer

    Postleitzahl, I MOGDy nimmer. Es wird nun konkret Folgendes angeregt:

    MOGDy erwirbt eine Lizenz für die eigene Adresse www.volksnav.com/MOGDySmart zu einer simbolischen Gebühr von EUR 1,-/Jahr und schreibt Folgendes an die Post:

    "Die Münchner Stadtverwaltung wird ab 1.7.2011 das Leitzahlenmonopol durchbrechen und nur noch verbraucherfreundliche Leitzahlen benutzen. Damit sich bei Ihnen intern nichts ändern muss, wurde extra dafür ein Converter entwickelt (den Sie bisher bequemerweise ignoriert haben)"

    Option 1) Die Stadtverwaltung erwirb eine Lizenz die auch eine kommerziele Nutzung der innovativen Adressen im eigenen Territorium einschliesst inklusive mit Werbung www.volksnav.com/lollipop . Die Stadt selbst bestimmt den Preis, z. B. EUR 5,-/Monat für ein Hotel. Die smarte Adresse wird in Suchmaschinen bevorzugt www.volksnav.com/search

    Option 2) Die Pionierstadt erwirb gleich eine Masterlizenz und verdient weltweit mit: www.volksnav.com/mapplet

    Ich bitte um Gelegenheit einer Präsentation ausserhalb dieses Bewertungssystems.

  • Hier schliesse ich mich Roberto unbedingt an. Ich erachte die Idee als absolut unterstützenswert. Leider können nicht alle Ideen so formuliert sein, dass sie auf Anhieb bzw. beim ersten Durchlesen umfassend verstanden werden, so dass es einer kurzen Einführung in das Thema bedarf. Ich hoffe sehr, dass diese Idee aufgegriffen, weiterverfolgt und umgesetzt wird.

  • roberto ist dafür
    +1

    Auf dem MOGDy-Camp hatte ich Gelegenheit, mir diesen Vorschlag im Detail von dem Autor selbst erklären zu lassen. Es steckt weit mehr dahinter, als die Beschreibung auf der MODGy-Seite verrät.

    Sein Thema: Gebräuchliche Orientierungskonventionen versehen Ziele mit Zahlen und Buchstaben (wie z.B. die gängigen Ziffer-Buchstaben-Kombinationen auf Stadtplänen), aus denen aber ohne den entsprechenden Plan keinerlei Information über den Zielort hervorgeht.

    Der Autor schlägt statt dessen die Einführung eines leicht verständlichen polaren Koordinatensystems vor, dessen Kürzel ohne zusätzliche Hilfe sofort jedem sagen, in welcher Richtung und Entfernung sich das gesuchte Ziel befindet.

    Dieses Koordinatensystem kann bereits vorhandene Systeme ersetzen oder auch nur ergänzen, je nachdem welche Informationen dann überflüssig werden bzw. trotzdem erhaltenswert bleiben.

    Ich würde mich freuen, wenn die Stadt München dem Autor die Möglichkeit gibt, seine Ideen vorzutragen und diese mit in ihre Planung einbezieht.

  • VolksNav ist dafür
    +1

    Zu den Kommentaren "Erfolgsmodell" und "one Man show":

    In der Patentstadt München müsste man eigentlich Verständnis dafür haben, dass jede Idee ZUERST eine 1manShow sein MUSS und jedes Erfolgsmodell irgendwo angefangen haben MUSS, und zwar dort wo aufgeschlossene Personen - die Nadel im Heu - gefunden worden sind. In München sind sie Mangelware, was hier bestätigt wird.

    If you have a problem, think big: das System ermöglicht AUCH eine Navigation ohne Karten, also durch Denken und nicht durch Ausführung von Befehlen. Man stelle sich vor, man wäre in Beijing, Dubai, Moskow etc. Wäre es nicht verbraucherfreundlich wenn dort z. B. identische Stationsleitzahlen vorhanden wären? Versuche mal das Konsulat in Shanghai anhand der "bewährten" Orientierungshilfen zu finden: http://www.shanghai.diplo.de/Vertretung/shanghai/de/02/Lageplan/Lageplan__Kanzlei.html

    Zu den PLZ: Die Gegner sind die Erklärung schuldig wieviele 1000 Jahre man noch PLZ benutzen soll. Werden Briefträger kündigen wenn die Leitzahlen plötzlich kinderlogisch sind?

    Es ist mir schon klar, dass ich gegen Taxifahrer und Postaktionäre kämpfe, aber da muss man durch. Im Moment sieht es aus, als würde mir der Durchbruch in Katar gelingen www.volksnav.com/Doha

  • MartinEmmerich ist dagegen
    +1

    Wie der Autor des Vorschlags selbst erkannt hat: "Kein Erfolgsmodell"!

    Die Erklärung, warum die gängige, im großen und ganzen eben doch bewährte Navigation ersetzt und warum sein Modell besser sein soll, spart sich der Autor.

  • giszmo ist dagegen
    +1

    Sorry, aber nach 30 Minuten die ich mich mit dem Thema befasst habe, kann ich keinen Vorteil erkennen und ärger mich etwas über die Zeit, die ich sinnvoller verwenden hätte sollen.

    volksNav ist für mich ein abstruses Konstrukt und eine One-Man-Show, die es offenbar in Jahren nicht über diesen Stand hinaus geschafft hat. Sorry, aber ich seh die Relevanz nicht.

  • HI,

    könnte mir vorstellen, einen Schritt bereits weiter gedacht, daß eine App mit Hilfe eines offiziellen Ausgangspunktes "Marienplatz" die Umrechnung in Zone und Distanz vornimmt. EPGS oder WGc84-kodiert?

    (Das System an sich wurde ja in Paris mit den Arrondisments schon mal historisch eingeführt)

    Erster Schritt ist aber weiterhin die offiziell anerkante Ortsangabe in diesem System.

    CU st

  • VolksNav ist dafür
    +1

    Für den eiligen Leser wird eine kinderlogische Adresse anhand des folgenden Beispiels erläutert:

    S-Bahnstation Ostbahnhof - StatusQuo(c) MUN m3:10 r26

    StatusQuo(c) MUN ist der Vorspann für eine logische Positionsangabe in München. Man stelle sich München als eine Uhr vor. Zu lernen ist nur: Horizontstunde, Horizontminute und Radius.

    • m12 = Bezugs-Horizontstunde = vom Marienplatz nach Norden. Diese Methode teilt die Stadt in 12 m-Sektoren auf. Imaginäre Uhren werden von Soldaten, Pfadfindern, Blinde, Piloten etc. schon seit 120 Jahren benutzt, nun kann die Bevölkerung davon profitieren.

    • m3 = Horizontstunde nach Osten bzw. sunrise. Der Ostbahnhof liegt somit im Sektor m3

    • r26 = Radius = Abstand zum Marienpl. = 26 x 100m Die verkürzte Positionsangabe m3 r26 bedeutet 2,6 km nach Osten und ist wesentlich hilfreicher als die PLZ, einverstanden?

    • :10 (Punkt 10) = Horizontminuten = Abstand zur Horizontminute = 10 x 100m. Der Ostbahnhof liegt 1 km "später" als die Linie vom Marienpl. nach Osten

    Weitere schlauermachenden Details: www.volksnav.com/map. Z. B.: die Breite des Sektors ist r/2 ! Bei r26 kann die Minutenleitzahl max. :13 betragen.

    • Das System habe ich schon verstanden, ich bin mir nur nicht sicher, sollen das die Leute so lernen oder soll das ein Format für Navis & co werden?

      Ich bezweifle, dass das System für Menschen in einer Stadt sinnvoll ist. Kaum jemand kann Entfernungen wirklich gut abschätzen und meist ist in einer Stadt nur schlecht zu erkennen, wo Norden ist. (für untrainierte)

  • VolksNav ist dafür
    0

    Zum Kommentar von WanningerAu:

    Die PLZn wurden schon mehrmals geändert ohne Rücksicht darauf, ob es jemand gefällt oder nicht. Sie werden sich wieder ändern, diesmal zugunsten des Verbrauchers und der Bildung.

    Auch ein Steuermodell ist vorgesehen, damit kann man öffters räumen.

    Ist es nicht so, dass wenn jemand sich gegen diese Anregung stellt, er indirekt sagt, er will nicht schlauer werden, gleichzeitig soll niemand schlauer werden dürfen?

  • VolksNav ist dafür
    0

    Hallo zusammen,

    niemand wird Entfernungen abschätzen müssen, vielmehr wird man WIEDER erlernen was Entfernungen und Himmelsrichtungen sind.

    Die Leitzahlen wird man ablesen können an Handys, Navis, Stadtplänen, Kreuzungen www.volksnav.com/lollipop, Stationen, Haltestellen, Brücken etc. aber auch indoor als logische Raumnummer.

    Die eigentlich Navigation, VolksNav(c) genannt, ist ein grösser/kleiner Vergleich wie man heute bei der Haunummerierung GEZWUNGEN wird, jedoch 2-fach. Man vergleicht die Radien und die Zeit-Leitzahlen, so weiss man dass das Ziel sich beispielsweise auswärts und im Uhrzeigersinn befindet. Was weiss man heute? Nichts. ipod kaufen?.

    So wird man VolksNav(c) zuerst erlernen entweder im Museum, mit einem Stadtplan, einem app, anhand der Autobahnausfaht-Leitzahlen etc. etc. oder zuhause www.volksnav.com/LearningCube

    Dabei werden nur Postleitzahlen und Planquadrate überflüssig, alles andere bleibt noch lange erhalten. Ich hoffe, in diesem Forum sind nicht allzuviele Postaktionäre :-) ...

    Das System ist tatsächlich nicht neu: Umbiculus Urbis / der Nabel der Welt war tausend Jahre lang die Kilometrierung des Römischen Reiches, was ich r-Leitzahl nenne. Alle Städte haben eine polare Konstellation, siehe Mittlerer Ring, Ostbahnhof/Westpark/Nordfriedhof etc. Akademiker pressen aber alles in Planquadrate. In Rio orientiert man sich sowieso spontan um die Christus-Statue herum. Ich propagiere dasselbe, aber quantifiziert/digitalisiert.

  • WanningerAu ist dagegen
    0

    Postleitzahlen gibt es schon, die kennt jeder. Zur Füllung der Stadtkassen gibt es Steuern. Die Stadt soll nicht zu sehr als Unternehmerin auftreten. Erst mal das machen, was auch Leuten zugutekommt, die weniger Technik benutzen. Und lieber öfter die Straßen räumen.

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