+2

Clickbare Orientierungshilfen, auch in der U-Bahn


Nachdem es nun einen konkreten Ansatz in Verbindung mit der Verbraucherzentrale am Goetheplatz gibt, reiche ich eine weitere Facette meiner Idee einer Orientierungskonvention ein.

Über die Medien war zu erfahren dass in der Patentstadt München eine kundenfreundliche Innovation eingeführt wird: die Benennung von U-Bahnausgängen.

Seit längerem biete ich das Konzept BILDUNG statt BESCHILDERUNG an, aber man argumentierte bisher, nur ich habe Orientierungsschwierigkeiten, sonst sind alle zufrieden. Ausserdem realisiere man nur international genormte Orientierungshilfen.

Ein Stadtrat erklärte mir, das einzuführende (ungenormte) System sei ein Erfolgsmodell der japanischen Stadt Kobe (?).

Im Goetheplatz wurde es bereits realisiert, eine Beschreibung aus der Sicht des Otto Normalverbrauchers findet man auf

www.volksnav.com/Goetheplatz

inklusive Findung der Verbraucherzentrale mit dem Vorstellungsvermögen, also durch Denken.

Hiermit wird MOGDy gebeten eine anklickbare Lösung gemäss Beispiel

www.tinyURL.com/Goetheplatz

weltweit pionierhaft einzuführen, und zwar unabhängig von Stadtrat und spontanen Bewertungen.


Diskussionen

Bisher wurden keine Argumente hinzugefügt.
  1. Sie können einen Vorschlag unterstützen oder ablehnen.

  2. Und ihn in Ihre Beobachtungsliste aufnehmen.

  3. Informationen über den Vorschlag einsehen...

  4. ...Schlagworte für diesen Vorschlag hinzufügen...

  5. ...oder den Vorschlag mit anderen per Facebook, Google+ oder Twitter teilen.

  6. Kommentare können Sie nicht nur bewerten...

  7. ...sondern auch dazu verfasste Antworten einsehen...

  8. ...selbst eine Antwort zu einem Argument schreiben...

  9. ... und neue Argumente einbringen.

  10. Oder aktiv den Vorschlag mitgestalten und Alternativen einbringen.